"Der Alpen Challenge setzt im Konzert der größten und schönsten Radmarathons der Welt sowohl sportlich als auch landschalftliche Massstäbe". Genau so steht es auf der Hompage des Veranstalters. Carsten, Daniel, Florian K. und Markus stellten sich dieses Jahr der Herausforderung.

Auf dem Programm stand die große Strecke über 190 Kilometer. Leider konnte der Veranstalter aufgrund eines Felssturzes am Splügenpass die große Strecke nicht freigeben. Wenigstens zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite.

"Der Alpen Challenge ist für mich ein sehr gut organisierter Radmarathon. Dies merkt man schon bei der Anmeldung, der Pastaparty, der Rennbesprechung und auch beim Start. Es wird in veschiedenen Gruppen gestartet. Die ersten acht Kilometer sind sogar neutralisiert", berichtet Carsten.

Die erste Hürde, die es zu überwinden gilt, ist der Albulapass (2315m). Dann folgt nach einer kurzen Abfahrt ein Flachstück. Hier lohnt es sich eine Gruppe zu finden und im Windschatten Kraft zu sparen. Es folgt dann der Julierpass (2284m) mit der anschliessenden Abfahrt hinunter nach Salouf. Die demgegenüber relativ kurzen Anstiege an Schluss verlangen den Fahren alles ab. Daniel konnte hier sehr viele Plätze aufholen, obwohl er schon vorher mit ersten Krämpfen zu kämpfen hatte. Carsten spürte am Schluss seine müden Beine und musste ordentlich kämpfen. Aber genau deswegen hat dieser Radmarathon den Zusatz "Challenge".

Alle vier konnten das Rennen wohlbehalten beendet und freuen sich auf die kommenden Herausforderungen.

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